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Dieser Tag stand unter dem Motto "Einstige Gaststätten im Ort". Zu sehen gab es aus diesem Anlass zahlreiche Fotos und Einrichtungsgegenstände alter Dedelebener Gaststätten.
Es gab den „Gasthof Hohenzoller bzw. "Zur guten Quelle“ von 1880 bis 1992, das Zollhaus (Gasthaus zwischen Dedeleben und Jerxheim) „Kiebitzdamm“ von 1660 bis 1945. In der Bahnhofstraße befand sich in den Jahren 1904 bis 2000 der Gasthof „Zur Eisenbahn“, mit wechselnden Besitzern in den Vorjahren. Des Weiteren die Gaststätte „Böcker“ bis ca. 1958, Gaststätte „Westendorf“ bis ca. 1957, das „Weiße Ross“ bis 1959, der Gasthof „Weitze“, die Gaststätte „Zum schwarzen Adler“ sowie „Zum Deutschen Haus“ (Abraham) die 2002 schloss.
Hier zwei Bilddokumente aus den vergangenen Jahren.
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Inhaber der ehemaligen Gaststätte "Zur Eisenbahn" Familie Mellin und Gasthof "Zum Deutschen Haus" (später Abraham).
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Zahlreiche Besucher sind unserer Einladung trotz des Regenwetters gefolgt und kamen ins Heimatmuseum.
Sogar ein Geburtstagskind konnte begrüßt werden. Vereinsvorsitzender Uwe Krebs überreicht zu diesem Anlass einen Blumenstrauß.
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Die Kinder nutzten ausgiebig die eingerichtete Malecke. Alle Farben wurden durch die ortsansässige Firma "Öko-Norm" gesponsert.
Hier wurde über offenem Feuer Wildgulasch zubereitet.
Verkaufsstand mit frischem Käse, der auch probiert werden konnte.
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Selbst die Dedelebener Schützen kamen vorbei, obwohl am gleichen Tag das Kreisschützentreffen bei uns im Ort stattfand.
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Herr F. Hohenberg bei einer Filmvorführung. Gezeigt wurde ein kurzer Beitrag aus dem Jahr 1947 welcher die Badeanstalt, Bahnhofstraße und das Pfarrhaus zeigte.